Ponys, Bücher, Kuscheltiere – ein Hausflur als Wohnzimmer

Seit wir in Moskau wohnen, teilen wir uns mit den Nachbarn ein Wohnzimmer. Anders kann man den Raum nicht nennen, in den man durch die Haustür kommt und durch den es ins Treppenhaus geht. „Hausflur“ ist zu prosaisch für die Kombination aus Pförtnerloge und ungebremstem Gestaltungswillen, der sich hier Bahn bricht.

Das ist zwar nur ein Flur, aber man kann es sich ja trotzdem nett machen – so ähnlich muss die Logik wohl gewesen sein. Dass Wohnblocks Pförtnerlogen oder, weniger edel, -kabuffs haben, ist so unüblich nicht. Aber in Sachen Ausstattung macht unserem Übergangs-Wohnhaus so schnell keiner was vor. Pflanzen (im weitesten Sinne), Tiere (aus Plüsch und Papier), Weltliteratur. Alles da.

Aber seht selbst – ich hab mal mit Thinglink versucht, dem gerecht zu werden. Wem das Foto zu fitzelig ist: Hier geht es zur großen Version.

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