Vine und Vibe

Seit ein paar Tagen gibt es jetzt Vine, einen Videodienst für und von Twitter. Sechs Sekunden lange Clips kann man damit drehen, nach einem einfachen Prinzip: Finger auf dem Bildschirm halten und Vine nimmt auf. Finger runter und es stoppt. Neues Motiv suchen, wieder Finger auf den Bildschirm und so weiter, bis die sechs Sekunden voll sind (dauert länger, als es klingt). Der Spielwert ist enorm, und nachdem sich die ersten Versuche nicht hochladen ließen, hat es bei dem hier funktioniert:

Der Twittername heißt übrigens richtig @vineapp, nicht @vine, sorry. Und beim nächsten Mal ist dann auch die Musik im Hintergrund aus, weil ein Sechs-Sekunden-Remix der Fleet Foxes dann doch nicht das Zeug zur eigenen Kunstform hat.

Diese Idee, mit Vine digitale Daumenkinos zu drehen, hatten in den paar Tagen seit Start des Programms schon einige Nutzer. Hier ein paar schöne Beispiele:

Von @originalspin

Von @ErinLDoyle

Von @ohmohm

Von @pinot bzw. seiner Tochter

Den Tipp, wie sich Vine-Videos auch ohne einen Tweet einbetten lassen, gibt es übrigens hier.

Update: Etwas verspätet nun auch mit den Links zu den Leuten, die diese Vine-Videos gedreht haben. Der Clip funktioniert bei dieser Art des Einbettens wohl nicht als Link.

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