Ein kleiner Igor-Akinfejew-Huldigungspost

Fußballgucken bildet. Vor allem, wenn man es nicht zuhause tut, sondern in einer Bar. Zwischen Bier und Mini-Tschebureks habe ich gestern ein paar neue Schlacht- und Fluchrufe gelernt, nicht alle möchte ich hier wiedergeben. Den einen dann aber schon: Hey, hey, Igor Igor Akinfejew!

Der Mann ist Torwart, Kapitän der Nationalmannschaft und der Grund, warum Russland bei der WM im Viertelfinale stehen darf. Außerdem ist er der Auslöser aller möglichen Feier- und Jubelposts, die zu schön sind, um sie einfach so im Netz rumstreunern zu lassen. Darum hier eine kleine Kollektion – soll sich schließlich lohnen, dass es allein zu Akinfejews Fuß, mit dem er den entscheidenden Elfmeter abgewehrt hat, heute Vormittag schon rund 500 Tweets gegeben hat.

„Die neun schönsten Menschen der Welt“ will dieser Tweet aufzählen:

1. egal
2. wie
3. du
4. aussiehst
5. wichtig
6. ist
7. das
8. innere
9. Akinfejew

Alles, was ein Profifußballer kann, kann eine Katze auch, nur mit verächtlichem Gesichtsausdruck als Bonus obendrauf:

Der hier erklärt sich von selber:

Der Morgen danach, Teil I:

Der Morgen danach, Teil II:

Sein Fuß bekommt schon ein eigenes Denkmal:

„Dankt mir nicht!“

„Akinfejew ist eine neue Disney-Prinzessin.“

„Und ihr glaubt an Gott?“

Zum Schluss noch, gefilmt gestern Abend auf der Nikolskaja-Straße nicht weit vom Roten Platz: der Schlachtruf, den seit gestern sehr viel mehr Russen kennen. Und den sie, wer weiß, ja vielleicht am Samstag wieder rufen werden.

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