Rotchina

Heute rot, morgen rot. Kann sein, dass es am Nationalfeiertag vergangene Woche liegt. Sicher auch daran, dass fünf Minuten von zuhause Gui Jie liegt, die „Geisterstraße“, an der jeden Abend Hunderte von Chinesen essen. Kaum ein Restaurant, das da nicht auf rote Schriftzüge und rote Lampions setzt. (Praktische Wegmarke: Das einzige mit grünen Lampions markiert die Stelle, wo Besucher abbiegen müssen, wenn sie zu unserer WG wollen.)

Lampions also, aber auch: das Vogelnest-Olympiastadion, der Wasserwürfel direkt daneben, Plastiken im Künstlerviertel 798 und der Teppich in der großen Halle des Volkes, die stilistisch irgendwo zwischen Versailles und einer Moskauer Metro-Station liegt. Rot sehen kann man in Peking oft, hier ein paar Beweisfotos.

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